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SV Berghofen 1912

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B1 – Kein Grund Stolz zu seinDer Frust war dem Trainer nach dem Abpfiff deutlich anzumerken. Trotz eines 1:0-Erfolgs gegen den dezimierten Gegner aus Körne zog er in einer schonungslosen Analyse Bilanz: Die Leistung seiner Mannschaft sei „grottenschlecht“ gewesen – und das gegen einen Gegner, der ohne Ersatzspieler auskommen musste und in der zweiten Halbzeit mit nur zehn Mann spielte.In der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft versucht, mit hochstehenden Außenverteidigern Druck zu erzeugen, mehrmals in den Strafraum zu kommen und den Gegner mit Schnittstellenpässen zu knacken. Doch nichts davon klappte. „Keiner der fünf offensiv tätigen Spieler vermochte es, mal auf die Bremse zu treten, mal aus dem Raum nach hinten zu laufen und damit einen Gegner rauszuziehen“, kritisierte der Coach. Stattdessen dominierten lange Bälle aus dem Halbfeld – mit dem Ergebnis, dass sich die eigenen Angreifer ständig auf den Füßen standen. Optische Überlegenheit ja – zählbare Torchancen: Fehlanzeige Ob es am System oder an der Umsetzung lag, sei mal dahin gestellt Zur Halbzeit stellte das Team auf das „alte System“ um – doch die erhoffte Struktur blieb aus. Überhastetes Spiel, keine sauberen Doppelpässe, keine erkennbare Ordnung. Selbst als ein Gegner nach einem Foulspiel mit anschließender Beleidigung vom Platz flog und die numerische Überlegenheit klar aufseiten der Hausherren lag, änderte sich nichts Grundlegendes.„Hundertprozentig sah es jetzt so aus wie gestern bei den Großen aus Dortmund“, zog der Trainer den Vergleich zu einer aktuellen Bundesligapartie, in der Borussia trotz Überzahl zittern musste. Auch hier: Keine vernünftigen Spielzüge, keine Ableitung aus der Überzahl. Ein Freistoß klatschte an den kurzen Pfosten – der einzige Lichtblick. Nur sollen wir jetzt den Jungs verbieten BVB zu gucken?Kurz vor Schluss wurde unser Stürmer im Strafraum zu Fall gebracht. Ein Kontakt war da – aber man war wohl froh, dass der VAR in Köln nicht zugeschaltet war.  Der Strafstoß wurde verwandelt, das 1:0 stand.  Doch selbst gegen zehn Mann musste das Team zittern, dass nicht noch der Ausgleich fällt.Der Sieg war am Ende glücklich, schmutzig und alles andere als überzeugend.Trotz der drei Punkte herrscht Katerstimmung. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben gegen zwei Top-Gegner ist die Botschaft klar: Die Qualität ist im Kader vorhanden, wird aber derzeit nicht abgerufen. Wenn sich Einstellung und Spielstil nicht schleunigst ändern, droht dem Team ein „blaues Wunder“

  • Karsten Kerstein
  • März 8, 2026
  • 4:31 p.m.

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